Unter Linux ist meistens das Drucksystem Cups installiert, das perfekt mit IPP umgehen kann. Es muss in den Konfigurationseinstellungen von Cups lediglich die Erlaubnis für das Anzeigen von Netzwerkdruckern in der Netzwerkumgebung erteilt werden. Sie gehen dazu auf die Konfigurationsseite unseres Drucksystems "http://localhost:631/" , klicken auf den Reiter "Verwaltung" und aktivieren das Kontrollkästchen "Zeige verteilte Drucker von anderen Systemen". Nach dem Speichern der Änderungen können wir sofort drucken. Es ist keine Installation von Treibern notwendig. Linux eben :-)
Bitte wählen Sie den Postscript- Treiber von Adobe.
Da Windows2000 die Drucker nicht per IP-Adresse ansprechen kann (ein Bug), müssen wir den Namen des Cups Druckers in die hosts Datei eintragen, wenn kein funktionierendes DNS zur Verfügung steht. Dazu öffnen wir die Datei:
c:\winnt\system32\drivers\etc\hosts
und fügen beispielsweise folgende Zeile ein:
>ip-Adresse< cups.belug.de
Nun können wir den Drucker hinzufügen über das Startmenü > Einstellungen > Drucker > Neuer Drucker. Dort angelangt, wählen wir Netzwerkdrucker >Mit einem Computer im Internet oder Intranet verbinden und tragen als URL folgendes ein:
cups.belug.de/classes/belug_public_printer
Windows sollte nun nach einem Treiber verlangen, da er für diesen keinen findet. Als Treiber wird der FIXME Windows Druckertreiber verwendet.
Unter Windows XP ist das Erstellen der Klasse nicht nötig. Der Drucker kann direkt über die URL:
cups.belug.de/classes/belug_public_printer
erreicht werden. Auch sollte dort der hosts Eintrag überflüssig sein und auch eine IP-Adresse kann verwendet werden:
http:// > ip-Adresse < /classes/belug_public_printer
Bei Erfolg kann nun über Windows einen Testseite ausgedruckt werden.
OSX erkennt den Drucker automatisch.